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Liebe Leserin,
die Tage des Kampfsports als reine Männerdomäne sind längst vorbei. Viele Frauen aller Altersgruppen haben die faszinierende Welt des WTF-Taekwondo für sich entdeckt.
Ich persönlich habe lange nach einer passenden Sportart für mich gesucht: Ich wollte mich bewegen, vielleicht ein paar Pfund abnehmen, Spass dabei haben und vielleicht ein paar nette Menschen kennen lernen. Ich hatte mich nie als "Kämpfer-Typ" gesehen, aber der Gedanke, zusätzlich zu meinen anderen Zielen einige Selbstverteidigungstechniken zu lernen, gefiel mir. Also probierte ich es einfach aus. Ich war überrascht, wie viel Spass mir die Stunde machte - und der Muskelkater am nächsten Tag war der Beweis, dass ich mit meinem Fitnessprogramm bereits begonnen hatte!
Seither sind 9 Jahre vergangen, und nach wie vor begeistert mich Taekwondo-Training. Es ist ein Teil meines Lebens geworden und es gibt mir viel. Am wichtigsten für mich - Sicherheit. Nicht nur fühle ich mich durchaus in der Lage, mich gegen einen männlichen Angreifer wehren zu können, sollte es mal nötig sein. Ich fühle mich auch insgesamt selbstsicherer. Bei der Taekwondo & Hapkido Vereinigung Zürich geht es darum, an meiner Technik zu arbeiten, mich ständig zu verbessern - mir immer neue Ziele zu stecken und diese nach und nach zu erreichen. Hierdurch habe ich einiges über mich gelernt, wie zum Beispiel meine Stärken abzuschätzen und sinnvoll einzusetzen, aber auch meine Schwächen zu erkennen und mit ihnen umzugehen. Ich habe gelernt, nicht vor Herausforderungen zurück zu schrecken, sondern sie anzunehmen und zu meistern.
Man sagt, dass Kampfsport "Körper und Geist in Einklang bringt". Ich sehe das Taekwondo-Training definitiv als positiv sowohl für den Kopf als auch für den Körper. Die detaillierte Auseinandersetzung mit dem Körper, die bei der Taekwondo & Hapkido Vereinigung Zürich praktiziert wird, erfordert eine Menge Konzentration. Ich habe gelernt, meine Gedanken zu sammeln und nur auf das Wesentliche zu achten, ohne mich ablenken zu lassen. Dies bringt auch eine erhöhte Wachsamkeit mit sich, denn man lernt, auf die Signale des Körpers zu achten.
Es geht nicht so sehr darum, "neue" Bewegungen zu erlernen, sondern vertraute Bewegungsabläufe zu verstehen, zu verfeinern und gezielt einzusetzen. Ich finde es hochinteressant zu sehen, wie aus der Verfeinerung alltäglicher Bewegungen verheerende Kampftechniken entstehen. Ich habe ein ganz neues Körpergefühl entwickelt, und durch die Arbeit an meiner Kampftechnik fühle ich mich auch beim Stehen, Gehen, Laufen, Sitzen, Werfen, Tanzen und so weiter wohler!
Also liebe Leserin, wenn Sie auf der Suche nach einer interessanten Sportart sind, die Spass macht, einen guten Ausgleich zum Alltagsstress bietet, und die Sie zugleich mental und körperlich fordert und stärkt, dann lade ich Sie ein, Taekwondo- und Hapkido Training unverbindlich zu probieren.  |
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